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Bausteine einer innovativen Sanierungsmethodik (2/2)

Krisen- und Sanierungsmodelle beruhen oftmals noch auf der Denkweise, eine Innovation oder Veränderung einzuleiten, sei mit mehr Risiko verbunden als sie zu unterlassen. Häufiges Resultat: Nach der Krise ist vor der Krise. Mit dem zweiten Teil unseres KSI-Artikels wird nun auf die Organisations- und die Digitalisierungstheorie geschaut sowie konkrete Gestaltungsvorschläge mit Blick auf ein generisches Rahmenwerk skizziert.

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Up in the air: Flughöhe erreichen mit Interim Managern

Erfahrene Interim Manager mit breitem Wissen in verschiedenen Funktionen können Startups schnell auf Flughöhe bringen. In StartupValley – The founder magazine konnte ich über ein herausforderndes Mandat bei einem Corporate Startup im Bereich eMobility / Ladeinfrastruktur berichten.

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Systemkollision im Corona-Krisenmanagement

Das Krisenmanagement muss nach Corona neu gedacht werden. Die Pandemie hat gezeigt, dass Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt zusammenarbeiten sollten. Die Basis dafür bildet ein fundiertes Systemverständnis nach dem Cynefin Framework.

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Bausteine einer innovativen Sanierungsmethodik (1/2)

„Die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“ Was der Schriftsteller Max Frisch einmal so schön auf den Punkt brachte, könnte im Bereich der Sanierungs- und Restrukturierungsberatung aktueller nicht sein. Im ersten Teil dieses Beitrags untersuchen die Autoren die Defizite in der Forschung und beschreiben, wie sich aus den zusammengetragenen Erkenntnissen generische Krisenpraktiken und -rahmenwerke entwickeln lassen, die den bisher eher geringen Krisenerfolg deutlich verbessern könnten.

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ESUG-Verfahren: Wie nachhaltig ist die Sanierung?

Heute – rund 8 Jahre nach Inkrafttreten – werfe ich gemeinsam mit Thomas Möllers von INSO Projects einen Blick auf die ESUG-Insolvenzverfahren größerer Unternehmen der Jahre 2016 und 2017. Was ist heute, also 3 Jahre später, aus ihnen geworden?

Unser Fazit: Nur in 14% der Fälle kann man von einer nachhaltigen Sanierung sprechen. Bei 6% war die Entwicklung stagnierend oder leicht negativ. 80% der Unternehmen wurden nicht erfolgreich fortgeführt.

 

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