Impulse

Bausteine einer innovativen Sanierungsmethodik

„Die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen“. Was der Schriftsteller Max Frisch einmal so schön auf den Punkt brachte, könnte im Bereich der Sanierungs- und Restrukturierungsberatung aktueller nicht sein. Das Problem liegt nur u.a. darin, dass Krisen- und Sanierungsmodelle oftmals noch auf der Denkweise beruhen, eine Innovation oder Veränderung einzuleiten sei mit mehr Risiko verbunden, als sie zu unterlassen.

Doch wenn es um Leben und Tod des Patienten geht, müssen Unfall-Chirurgen auch mal Risiko eingehen, statt zu sagen: „Am offenen Herzen operiere ich nicht – zu gefährlich“. Auch gibt es in vielen Feldern immer noch keinen theoretischen Nenner oder empirische Beweise für theoretische Annahmen. Im ersten Teil des Beitrags im KSI-Magazin werden die Defizite in der Forschung adressiert und Überlegungen angestellt, wie sich aus den zusammengetragenen Erkenntnissen generische Krisenpraktiken und -rahmenwerke entwickeln lassen, die den bisher eher geringen Krisenerfolg deutlich verbessern könnten.

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